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2022 Steuern sparen bei Investments: #1 Aktienhandel mit der GmbH

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Hohe Steuern hindern Dich daran Vermögen aufzubauen:  

So sparst Du Steuern beim Aktienhandel mit einer GmbH! 

 

Die Gründung einer vermögensverwaltenden GmbH kann Dir helfen, im neuen Jahr enorm Steuern auf Aktienkursgewinne zu sparen - denn die Steuerbasis ist in einer GmbH eine ganz andere als privat. Hältst Du Aktien in einer GmbH, sorgt das sogenannte Schachtelprivileg unter bestimmten Voraussetzungen dafür, dass Du auf Veräußerungsgewinne von Aktien nur 1,54 Prozent Steuern bezahlst. Ab wann lohnt sich eine GmbH für Dein Aktienportfolio? Dazu haben wir mit dem RIDE Aktienrechner ein eigenes und einzigartiges Tool entwickelt. Du kannst den Rechner gerne nutzen, um den Auf- und Abbau Deines eigenen Portfolios im Privat- und im Betriebsvermögen zu vergleichen. So siehst Du, ob Dein Depot besser in einer GmbH aufgehoben wäre.  

 

Bezahle weniger und gewinne mehr mit einer vermögensverwaltenden GmbH 

 

In der Rechtsform ist die vermögensverwaltende GmbH eine GmbH wie jede andere, nur ist der Geschäftszweck auf die Verwaltung von Vermögen spezifiziert. Im Gegensatz zur „normalen“ GmbH ist sie nicht als klassisches Unternehmen tätig, da sie kein operatives Geschäft betreibt. Bei ihr steht das Erlangen von Gewinn aus Kapitalvermögen im Vordergrund. Mit dem Ziel, dass Du über die GmbH Investments tätigst, deren Gewinne zu einem geringeren Steuersatz versteuert werden als es privat der Fall wäre. In der Regel kannst Du auch als Angestellter eine GmbH gründen. 

 

So sparst Du mit der GmbH Steuern beim Aktienhandel  

 

Die GmbH kann Dir enorme Steuervorteile bringen. Zunächst fällt die Steuer dabei nicht wie bei Privatleuten auf Einnahmen an, sondern nur auf den erwirtschafteten Gewinn. Dieser wird durch Kosten, die sich ansetzen lassen, gemindert.  

 

Zudem darfst Du privat pro Jahr lediglich 801 Euro an Dividenden, Zinsen und Gewinnen aus Wertpapierveräußerungen steuerfrei einstreichen. Darüber hinaus werden alle Deine Kapitalerträge mit 26,38 Prozent Abgeltungsteuer, inklusive Solidaritätszuschlag, plus Kirchensteuer belastet.  

 

 

In der GmbH zahlst Du nur 1,54 Prozent auf Aktiengewinne 

 

Für die GmbH kann Paragraf 8b Körperschaftsteuergesetz (KStG) greifen, wenn eine Kapitalgesellschaft an einer anderen Kapitalgesellschaft beteiligt ist. Damit regelt er indirekt die Steuerfreiheit von 95 Prozent in der GmbH und Du bezahlt auf Veräußerungsgewinne einer Aktie nur den effektiven Steuersatz von 1,54 ProzentSeit 2017 gilt der §8b KStG sowohl im Umlaufvermögen als auch im Anlagevermögen.  

 

Die Tabelle zeigt Dir auch den niedrigeren Steuersatz von Aktienfonds und Mischfonds mit einer GmbH auf. Bei Dividenden ist er zwar mit rund 30 Prozent höher als mit 26,38 Prozent ohne GmbHbeachte aber, dass dies auf Gewinne und nicht auf Einnahmen fällt.  

 

Gewinne aus… 

Mit GmbH 

Ohne GmbH 

Aktien Veräußerungsgewinne 

1,54% 

26,38% 

Aktienfonds (>51% Aktien) 

12,17% 

18,46% 

Mischfonds (25-50% Aktien) 

21,50% 

22,41% 

Dividenden (<10% Beteiligung) 

30,38% 

26,38% 


Zahlst Du weniger Steuern, kannst Du mehr re-investieren. Hierdurch wächst Dein Aktienportfolio schneller und Du kann schneller Vermögen aufbauen. Zudem kommt, dass viele Anleger ihr Depot regelmäßig umschichten - zum Beispiel, um Gewinne mitzunehmen. Als Privatanleger fallen auf Dich dann jedes Mal 26,38 Prozent Abgeltungsteuer plus Kirchensteuer an, während Du in einer GmbH nur 1,54 Prozent Steuern zahlst.  

 

 

Ab dann lohnt sich die GmbH für Dein Aktienportfolio 

 

Eine vermögensverwaltende GmbH kann sich für Dich schon ab einem Depotvolumen von etwa 80.000 bis 100.000 Euro und einem Anlagehorizont von rund 15 Jahren lohnen. Es kommt aber immer auf den Einzelfall drauf an.  

 

Die folgenden Grafiken aus dem RIDE Aktienrechner zeigen Dir, wie sich das jeweilige Anfangsinvestment von 100.000 Euro, 200.000 Euro und 500.000 Euro auf Nettokonsum und Reichweite auswirken. Einfachheitshalber bleiben alle anderen Variablen gleich: So gehen wir bei allen drei Rechenbeispielen von einer konservativen Rendite von 3 Prozent, einem Anlagehorizont von 15 Jahren und einem Nettogehalt von 40.000 Euro - welches ab 15 Jahren ausgezahlt wird – aus. 

 

Abbildung 1 aus dem RIDE-Aktienrechner: Der Portfolio Wert mit einem Anfangsinvestment von 100.000 Euro, einer Rendite von 3 Prozent und Anlagehorizont von 15 Jahren zeigt, dass Du mit einer GmbH insgesamt 26.667 Euro mehr netto konsumieren kannst. Das heißt, Du kannst Dir acht Monate länger Dein Gehalt auszahlen.

Abbildung 1 aus dem RIDE-Aktienrechner: Der Portfolio Wert mit einem Anfangsinvestment von 100.000 Euro, einer Rendite von 3 Prozent und Anlagehorizont von 15 Jahren zeigt, dass Du mit einer GmbH insgesamt 26.667 Euro mehr netto konsumieren kannst. Das heißt, Du kannst Dir acht Monate länger Dein Gehalt auszahlen. 

 

 

Abbildung 2 aus dem RIDE-Aktienrechner: Der Portfolio Wert mit einem Anfangsinvestment von 200.000 Euro, einer Rendite von 3 Prozent und Anlagehorizont von 15 Jahren zeigt, mit einer GmbH kannst Du insgesamt 70.000 Euro mehr netto konsumieren. Und Du kannst Dir 1 Jahr und neun Monate länger Dein Gehalt auszahlen. 

 

 

Abbildung 3 aus dem RIDE-Aktienrechner: Der Portfolio Wert mit einem Anfangsinvestment von 500.000 Euro, einer Rendite von 3 Prozent und Anlagehorizont von 15 Jahren zeigt, dass Du mit einer GmbH insgesamt 780.000 Euro mehr netto konsumieren kannst. Das heißt, Du kannst Dir 19 Jahre und sechs Monate länger Dein Gehalt auszahlen. 

 

 

Spare Steuern und baue schneller Vermögen auf ab 2022 

 

Hältst Du Aktien über eine GmbH, profitierst Du von der deutlich niedrigeren SteuerlastUnd sparst Du Steuern, kannst Du mehr re-investieren und schneller Vermögen aufbauen. Neben dem RIDE Gründungs-Service „bei dem alle Prozesse zur Gründung einer GmbH digitalisiert und weitestgehend automatisiert sind“ und dem digitalen RIDE Admin-Service „zur perfekten GmbH-Verwaltung“ bieten wir auch die automatisierte Wertpapierverbuchung. Dank dieser einzigartigen RIDE Softwarelösung verbuchen wir Deine Wertpapiere automatisch. Diese können dann im Einklang mit steuer- und handelsrechtlichen Vorschriften bilanziert werden. Damit reduzieren sich der Arbeitsaufwand und Deine Kosten um ein Vielfaches.