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Termingeschäfte-Rechner

Lohnt sich eine GmbH wirklich für deinen Handel mit Termingeschäften, wie Optionen, CFDs oder Futures? Mit unserem Termingeschäfte-Rechner kannst du es herausfinden!

 

 

Darum handelst du Termingeschäfte mit der GmbH

  • Beschränkung umgehen

    Seit 2021 gilt für private Trader eine Verlustverrechnungsgrenze von maximal 20.000 Euro. Liegen deine Verluste über dieser Summe, so kannst du sie nicht mit Gewinnen verrechnen und zahlst schlimmstenfalls mehr Steuern, als du Gewinne machst. Beim Trading mit der GmbH kannst du weiterhin unbegrenzt Verluste verrechnen.

  • Kosten endlich absetzen

    Mit einer Trading-GmbH kannst du alle Kosten, die mit deiner Gewinnerzielungsabsicht des Vermögensaufbaus zusammenhängen, steuerlich absetzen.
    Das bedeutet: Während du privat auf den Kosten für Trading-Seminare, Börsenbriefe oder Lektüre sitzen bleibst, senken diese in der GmbH deine Steuerlast. Schau dir im Derivaterechner an, wie Kosten deine reale Rendite beeinflussen.

  • Mehr Liquidität

    Investierst du mit einer GmbH in Derivate oder andere Finanzinstrumente, so bleibt dir innerhalb des Wirtschaftsjahres mehr Liquidität zum Traden. Denn im Gegensatz zum Privatvermögen, erfolgt mit der GmbH unterjährig keine Steuerabfuhr für deinen Handel.

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Was zählt alles zu den Termingeschäften?

Ein Termingeschäft definiert sich als ein Geschäft an der Börse, das nicht sofort, sondern zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft zu vorab festgelegten Bedingungen (Kaufpreis, Menge, Käufer und Verkäufer) erfüllt wird. Termingeschäfte gehören zu den Derivaten und beziehen sich dementsprechend immer auf einen bestimmten Basiswert – das können unter anderem Aktien, ETFs aber auch Rohstoffe oder Waren sein.

Handelt es sich um unbedingte Termingeschäfte, sind beide Vertragsparteien zur Erfüllung verpflichtet, Lieferung und Bezahlung müssen also zum vereinbarten Zeitpunkt erfolgen. Demgegenüber stehen bedingte Termingeschäfte, wie beim Handel mit Optionen, bei denen keine Verpflichtung sondern nur das Recht aud den Kauf oder Verkauf des Basiswertes besteht.

Das Bundesministerium für Finanzen zählt zu den Termingeschäften Optionen, Futures, CFDs, Forwards oder auch Swaps, nicht jedoch Optionsscheine und Zertifikate. Dementsprechend gilt für letztere die 2021er Neuregelung der Verlustverrechnungsgrenze für Termingeschäfte nicht.

Vorgerechnet: So nutzt du den Termingeschäfte-Rechner

Du tradest Termingeschäfte aber weißt nicht einzuschätzen, ob sich die GmbH wirklich lohnt? Vielen in unserer Community geht es ähnlich. Daniel nutzt deshalb in diesem Video unseren RIDE Termingeschäfte-Rechner, um beispielhaft vorzurechnen, wann sich das Trading mit der GmbH lohnt.

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Du bist in guter Gesellschaft

Schon über 1.000 Kunden haben ihre Trading-GmbHs mit uns gegründet, über 1.500 Kunden vertrauen bereits auf die Betreuung ihrer GmbH mit RIDE.

Sehr gut organisiert bei RIDE.

Die eigene VV GmbH gegründet, mit Tipps zu welcher Bank und mit Online Unterschriften kein Papier hin und her senden. So mag ich das. Kann ich nur empfehlen.

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Daniel

Gründer und Börsen-Trainer

Fragen & Antworten

Was kann der Termingeschäfte-Rechner von RIDE Capital berechnen?

Mit unserem Termingeschäfte-Rechner kannst du online berechnen, ob und wann sich eine GmbH für deinen Handel mit CFDs, Optionen, Futures und anderen Derivaten lohnt. Denn die GmbH ermöglicht dir weiterhin unbegrenzt Verluste zu verrechnen, während du privat auf maximal 20.000 Euro beschränkt bist.

Erhalte ich das Ergebnis des RIDE Termingeschäfte-Rechners direkt?

Ja, dein Ergebnis siehst du direkt im Derivaterechner online, nachdem du auf „Jetzt berechnen” klickst. Eine Angabe von persönlichen Daten wie deiner E-Mail-Adresse ist dafür nicht erforderlich.

Was mache ich, wenn ich bei einem Wert des Termingeschäfte-Rechners nicht weiß, was ich angeben soll?

Für ein aussagekräftiges Resultat bezieht der Derivaterechner die wichtigsten Faktoren für den Vergleich der GmbH mit dem Privatvermögen ein. Wenn du diese nicht sicher einschätzen kannst, spiele hier mit verschiedenen Werten um zu verstehen, wie unterschiedliche Szenarien dein Resultat beeinflussen können.

Wie zuverlässig sind die Angaben des Termingeschäfte-Rechners?

Unser Termingeschäfte-Rechner gibt dir eine grobe Einschätzung, ob sich die Trading-GmbH für dich lohnen könnte oder du vielleicht besser weiterhin im Privatvermögen traden solltest.
Der RIDE Termingeschäfte-Rechner wurde in Zusammenarbeit mit erfahrenen Steuerberater:innen entwickelt, ersetzt aber keine Einschätzung deiner individuellen Situation durch ein Steuerbüro. Für weitere Informationen zu RIDE kannst du ein kostenloses Informationsgespräch buchen.

Wie werden Termingeschäfte besteuert?

Termingeschäfte werden in der GmbH mit etwa. 30,83 Prozent besteuert. Im Privatvermögen steht dem die Abgeltungssteuer plus Soli von 26,38 Prozent gegenüber. Privat zu traden ist aufgrund der seit 2021 geltenden Verlustverrechnungsbeschränkung auf 20.000 Euro im Privatvermögen jedoch in vielen Fällen nicht mehr profitabel. In der GmbH kannst du weiter unbegrenzt Verluste mit Gewinnen verrechnen und zudem alle, mit dem Trading verbundenen, Kosten absetzen: Vom Handy, über den Laptop bis zu Börsenbriefen und Trading-Seminaren.
Mehr dazu erfährst du auf unserer Informationsseite zur Trading-GmbH.

Wann lohnt sich die GmbH für den Handel mit Termingeschäften?

Vor allem bei komplexen Tradingstrategien, bei denen die Verluste 20.000 Euro übersteigen, ist die GmbH oft die einzige Möglichkeit, weiter profitabel zu traden. Denn sind die Verluste höher und somit nicht mit den Gewinnen verrechenbar, kann dies dazu führen, dass die Steuerlast die Gewinne übersteigt. Diese Regelung betrifft jedoch nur das Privatvermögen. Beim Handel mit einem Firmendepot kannst du weiter unbegrenzt Verluste verrechnen.
Auch wenn du viele Kosten im Zusammenhang mit deinem Trading hast, beispielsweise für Börsenbriefe, Tradingseminare, Fachliteratur oder Hardware, kannst du diese in der GmbH vollständig absetzen und so deine Steuern senken.

Was versteht man unter einem Termingeschäft?

Termingeschäfte sind Geschäfte, bei denen die Erfüllung nicht direkt nach Abschluss des Vertrages, sondern zu einem bereits vereinbarten Termin in der Zukunft zu bereits vertraglich vereinbarten Bedingungen erfolgt.

Könnt ihr mich steuerrechtlich individuell beraten?

Eine individuelle steuerrechtliche Beratung ist RIDE untersagt, da wir keine Steuerberater:innen sind. Wir dürfen jedoch alle relevanten Informationen rund um die Holding, die vermögensverwaltende GmbH und deren Verwaltung mit dir teilen. Außerdem haben wir qualifizierte RIDE Partner-Steuerberater:innen, die bei Bedarf eine individuelle, steuerliche Beratung leisten können.

Warum RIDE?

RIDE ist das erste Fintech, das sich auf die echte Rendite, nach Steuern und Kosten, konzentriert. Wir helfen unseren Kundinnen und Kunden, ihr Vermögen intelligent zu strukturieren, um mehr investieren und netto mehr konsumieren zu können.

Wer steckt hinter RIDE?

Christine Kiefer und Felix Schulte sind die Gründer von RIDE. Christine hat bereits an verschiedenen Fintechs mitgewirkt, unter anderem als Co-Founderin bei PAIR Finance. Sie unterstützte den FintechRat des Bundesministeriums und hat mit den „Fintech Ladies” ein Netzwerk für Frauen in der Finanzbranche geschaffen. Seit Januar 2022 ist sie Partnerin beim VC Angel Invest. Felix gründete 2011 das E-Commerce-Unternehmen NewStore und verkaufte dieses 2016 –natürlich steueroptimiert mit der vermögensverwaltenden GmbH. Danach arbeitete er als Entrepreneur in Residence bei ARB Investment Partners. Beide schlossen sich 2018 zur Gründung von RIDE zusammen. Das gemeinsame Ziel: Mehr Menschen einen besseren Vermögensaufbau zu ermöglichen.

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