Die Steueränderung kommt.

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Fragen zum Gründungsservice für Trader?

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Deine Fragen - Unsere Antworten

Ich investiere privat. Warum brauche ich eine GmbH?

Die Steuerersparnis durch eine GmbH ist enorm. Wenn Du z.B. Aktien oder Firmenbeteiligungen mit Gewinn verkaufst, zahlst Du privat 26,375% Steuern (25% Kapitalertragssteuer + Solidaritätszuschlag). Wenn du hingegen mit Deiner GmbH investierst, zahlst Du auf Veräußerungsgewinne lediglich 1,54% Steuern.

Welche Trading-Geschäfte sind von der Gesetzesänderung betroffen?

Im Gesetz ist von "Termingeschäften" die Rede. Eine Stellungnahme des Bundesministeriums für Finanzen soll den Begriff des Termingeschäfts erklären, steht aber noch aus. Bisher ist der Konsens, dass alle Derivate, CFDs, Optionen und Futures voll von der Begrenzung der Verlustverrechnung betroffen sind. Optionsscheine und Zertifikate (z.B. K.O.-Turbos) sind dann von der Beschränkung der Verlustverrechnung betroffen, wenn sie wertlos verfallen, also für den Anleger einen Totalverlust darstellen. Teilverluste können über die Grenze von 10.000 € pro Jahr hinweg verrechnet werden.

Kommt das Gesetz wirklich?

Kurz vor Weihnachten 2019 wurde eine Ergänzung des Einkommenssteuergesetzes beschlossen. Nach § 20 Abs. 6 S. 4 wurden die folgenden Sätze eingefügt:

"Verluste aus Kapitalvermögen im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 3 dürfen nur in Höhe von 10.000 Euro mit Gewinnen im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 3 und mit Einkünften im Sinne des § 20 Absatz 1 Nummer 11 ausgeglichen werden; die Sätze 2 und 3 gelten sinngemäß mit der Maßgabe, dass nicht verrechnete Verluste je Folgejahr nur bis zur Höhe von 10.000 Euro mit Gewinnen im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 3 und mit Einkünften im Sinne des § 20 Absatz 1 Nummer 11 verrechnet werden dürfen."

 

Ab dem 1. Januar 2021 sollen Verluste aus solchen Instrumenten nur mit Gewinnen aus der gleichen Art von Geschäften verrechenbar sein. Und dazu kommt, dass diese Verlustverrechnung auf 10.000 beschränkt ist. Das kann dann dazu führen, dass man als Trader mehr Steuern zahlt, als man überhaupt Gewinne erzielt hat.

Eine Unsicherheit ergibt sich auch daraus, dass es immer noch kein Anwendungsschreiben des BMFs gibt, und daher immer noch nicht vollständig klar ist, wie der Gesetzgeber den Begriff des Termingeschäfts genau definiert.

 

Des weiteren regt sich Widerstand gegen diese Gesetzesänderung. Anfang des Jahres scheiterte eine Petition gegen das Gesetz, da sich nur 33.000 Unterstützer fanden, 50.000 wären nötig gewesen.

Am 29.9.20 hat nun der Finanzausschuss des Bundesrates eine Empfehlung zum Entwurf des Jahressteuergesetzes erstellt. Hier drin wird empfohlen die Verlustverrechnungsbeschränkung wieder aufzuheben. In der Begründung folgt der Ausschuss fast wortwörtlich der Petition vom Jahresanfang.

 

Bis das Gesetz nun aber tatsächlich zurück genommen wird, muss noch einiges passieren. Zunächst muss der Bundesrat dieser Empfehlung des Ausschusses zustimmen. Falls dies geschieht, geht das Verfahren weiter an den Bundestag. Dort müsste es dann ebenfalls einen positiven Beschluss für die Abschaffung der Verrechnungsbeschränkung geben.  

Sollte der Bundestag die Abschaffung jedoch ablehnen, so wird der Vermittlungsauschuss von Bundesrat und Bundestag angerufen und dort wird versucht werden einen Konsens zu finden. Sollte ein Konsens gefunden werden, so muss dann der Bundestag hierüber erneut abstimmen.

 

Zusammenfassend: Das Gesetz zur Verlustverrechnungsbeschränkung von Termingeschäften ist geltendes Recht und greift ab 1.01.2021. Es bleibt abzuwarten, ob sich bis zum Jahresende (in der Vor-Wahlkampfzeit) eine Mehrheit für die Abschaffung der Steuerverschärfung findet. Nach heutigem Stand ist die Trader-GmbH die einzige rechtssichere Lösung.

Wieso benötige ich extra Buchhaltung und Steuerberatung?

Eine GmbH ist aufgrund der hohen steuerlichen Ersparnis sehr sinnvoll, jedoch aufwändig zu verwalten, da man jeden Geschäftsvorfall einzeln buchen sowie Jahresabschluss und Steuererklärungen abgeben muss. Mit unserem Admin-Service greifen wir direkt auf das Kernbankensystem der Brokerbank zu, erfassen Deine Trades und generieren automatisiert Deine Buchungssätze für Datev. Diesen Service können wir derzeit bei Interactive Brokers und Lynx zum günstigen Festpreis anbieten.

Kann ich mit einer GmbH weiter traden wie bisher?

Ja, da die Gesetzesänderung lediglich das Einkommensteuergesetz betrifft. Eine GmbH zahlt keine Einkommensteuer, sondern Körperschaftssteuer. In einer GmbHs kannst du weiterhin Verluste uneingeschränkt mit deinen Gewinnen verrechnen.

Kann ich auch mit einer anderen Rechtsform weiter traden?

Eine Vermeidung der hohen Steuerlast ab 2021 ist nur durch eine Kapitalgesellschaft möglich, am besten eine UG oder GmbH. Eine GmbH ist einfacher und effizienter als eine UG, wenn Du als professioneller Trader mit mehreren Zehntausend Euro operierst.

Kann ich eine GmbH gründen, obwohl ich angestellt bin?

Ja. In den meisten Arbeitsverträgen ist lediglich ein Wettbewerbsverbot enthalten, wonach operative Tätigkeiten genehmigungspflichtig stellt. Dies greift nicht im Fall von Verwaltung von Kapitalvermögen. Die Gründung einer vermögensverwaltenden GmbH gilt nicht als Nebenerwerb.

Wie aufwändig sind Buchhaltung und Steuern?

Unser jährlicher Service spart Dir durch automatische steuerliche Buchungen jedes Jahr mehrere Tausend Euro und viel Zeit. Ohne ihn müsstest Du Deinem Steuerberater jeden Trade einzeln schicken und dieser müsste jeden Trade einzeln erfassen und buchen. Dies ist sehr zeitaufwändig - und viele Steuerberater bieten dies auch gar nicht an. Deswegen sind automatisierte Buchungen für Dich als Trader essentiell.

Muss ich mit RIDE gründen oder kann ich meine GmbH mitbringen?

Beides ist möglich, wir können für Dich gründen oder Dir nur den Admin-Service für Steuern und Buchhaltung zum Festpreis anbieten. Diesen Service kannst du hier direkt buchen.

Kann RIDE auf das Kapital in meiner GmbH zugreifen?

Nein. Wir haben keinerlei Zugriff auf Dein Kapital.

Welche Kosten kann ich in meiner GmbH geltend machen?

Die GmbH kann alle Kosten geltend machen, die zu ihrer Geschäftstätigkeit gehören. Hierzu gehören administrative Kosten (Buchhaltung, Jahresabschluss, Büromaterial etc.) aber auch Kosten für Geschäftsräume, einen Dienstwagen oder Geschäftsreisen, die zur Tätigkeit gehören.

Kann ich die GmbH auch selbst gründen? Wofür brauche ich RIDE?

Klar, Du kannst auch nur den Admin-Service buchen. Dann musst Du die Gründung selbst organisieren und Dich selbst informieren. Die GmbH Gründung mit RIDE ist schneller und sie ist Deine rundum-sorglos-Lösung: Meldung bei IHK, LEI, Handelsregister, Finanzamt und alle wichtigen Gesellschafterbeschlüsse. Außerdem eröffnen wir Dein Firmenkonto und Depot. Dazu musst Du nur einmal 10 Minuten zum Notar. Den Rest erledigen wir für Dich.

Ab welcher Depotgröße lohnt sich eine Trader GmbH?

Am besten Du nutzt unseren Steuerrechner auf dieser Website und rechnest es selbst aus.

Wie viel Zeit kostet die Verwaltung einer vermögensverwaltenden GmbH?

Wenn Du unseren Admin Service buchst, hast Du einen Zeitaufwand von ca. 1 Stunde im Monat und dein Steuerberater kann deine Wertpapiertransaktionen vollautomatisch verbuchen. Wenn Du diesen nicht buchst, musst Du Deine Belege einzeln an Deinen Steuerberater schicken und der muss sie dann anschließend einzeln ins System eingeben. Dies wird Dich etwa vier bis fünfmal so viel Zeit kosten und ist deutlich teurer als unserer Admin Service.

Wie bekomme ich mein Geld aus der GmbH wieder raus?

In eine GmbH musst Du bei Gründung 12.500 € Einlage leisten, die anderen 12.500 € später. Dieses Geld ist aber nicht "weg“, Du kannst damit investieren. Zweitens kannst Du Deiner GmbH ein Darlehen geben oder Geld in die freie Kapitalrücklage einzahlen. Beides kannst Du wieder entnehmen, ein Darlehen leichter als die Kapitalrücklage. Außerdem kannst Du Dir ein Geschäftsführergehalt in Deiner GmbH zahlen, für das keine Sozialabgaben anfallen, wenn Du mehr als 51% der Stammkapitalanteile hältst. Die letzte Variante ist eine Gewinnausschüttung. Hier wird zunächst der Gewinn in der GmbH versteuert und dann die Ausschüttung erneut mit der Abgeltungssteuer versteuert. Daher ist die Gehaltsvariante vorteilhafter, da sie den Firmengewinn senkt. Für all diese Varianten stellt RIDE Dir Vorlagen und Hinweise zur Verfügung.

Braucht man wirklich 25.000 € für eine GmbH?

Zur Gründung einer GmbH braucht man 25.000 €, das sogenannte Stammkapital. Davon müssen 12.500 € unmittelbar nach der Gründung eingezahlt werden. Die zweiten 12.500 € später, wobei dieser Termin im Gesetz nicht genau bestimmt wird, so dass man bei Gründung erstmal nur die Hälfte einsetzen muss. Das Stammkapital ist keine Ausgabe, es kann für den Unternehmenszweck eingesetzt werden, zum Beispiel für Trades.

Was ist der Unterschied zwischen der Sparschwein und der Trader-GmbH?

Beide GmbHs sind rechtlich identisch, werden aber unterschiedlich genutzt und brauchen daher einen anderen Admin-Service. Bei der Trader GmbH hast du einen höheren Basispreis, in dem 5.000 Trades enthalten sind. Bei der Sparschwein GmbH hast du einen niedrigeren Basispreis, zahlst aber eine Verbuchungsgebühr je Trade. Ab ca. 300 Trades ist der Trader-Admin-Service günstiger. Wichtig: Du kannst jedes Geschäftsjahr neu entscheiden, welches Paket Du nutzt.

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Über RIDE

RIDE ist das erste FinTech, das sich auf die echte Rendite, nach Steuern und Kosten, konzentriert. Wir strukturieren die Finanzen unserer Kunden intelligent, damit diese schneller Vermögen aufbauen können. 

RIDE hilft Dir, Vermögen in GmbHs aufzubauen. Mit genau den Services, Schnittstellen & Partnern, die Du brauchst.

 

Unsere Mission ist es, Finanzprodukte und Vermögensstrukturierung zu demokratisieren. Aktuell sind professionelle Finanzdienstleistungen nur einer Minderheit zugänglich und werden als individuelle, teure Dienstleistung angeboten. Wir möchten diese Leistungen als standardisierte, digitale Produkte anbieten. 


RIDE besteht aus einem schlagkräftigen Team von derzeit 13 Mitarbeitern, die zusammenarbeiten, um Kunden eine digitale Lösung zu bieten, die Geldanlage, Steuern und Administration kombiniert. Sie alle eint ein starkes Interesse an Finanzen und Technologie.

 

Gegründet wurde RIDE von Christine Kiefer (LinkedIn) und Felix Schulte (LinkedIn).


Notariat: Taylor Wessing in Berlin. Steuerberater: VM FINOVIA aus München. Buchhaltung: FINTEGRA aus Nürnberg. Fachanwälte: Gleiss Lutz in Frankfurt a.M., Lambsdorff in Berlin, TEG Tax in Berlin.

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